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Mit der Kuh auf Du und Du - Inner Wheel Club spendet 3.000 Euro für Kinderkulturpass

Die Ziffern wurden bei der Familienfreizeit aus Stroh gebastelt: Projektleiterin Katrin Mengen (von links), Mailo, Gül Demirkaya (DRK Kita Weltweit), Ruth Grautoff, Ingrid Willmünder (beide Inner Wheel Club Bielefeld), Jan-Hendrik Stute (Leiter DRK Kita Weltweit), Ümmühan, DRK Kreisgeschäftführer Ralf Großegödinghaus und Meryem Gültekin freuen sich über die Spende.

Sparrenburg, Stadttheater, Kunsthalle, Tierpark: Stadtkinder und ihre Eltern haben in Bielefeld viele Möglichkeiten. Über feuchte Wiesen rennen, sich in einen Stapel Heu fallen lassen, Tiere füttern: Oftmals Fehlanzeige. Mit dem Kinderkulturpass (Kiku) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) haben Eltern mit ihren Kindern jetzt ein Wochenende in der Bauerhofpension Waldmühle in Dörentrup verbracht. Möglich gemacht hat dies eine Spende des Inner Wheel Clubs Bielefeld in Höhe von 3.000 Euro.

Zweimal jährlich laden die Damen der sozial orientierten Frauenorganisation, die es in 103 Ländern und seit 1985 auch in Bielefeld gibt, zum Benefiz Markt ein. Das ganze Jahr über sammeln sie Kleidung, Schuhe, Haushaltswaren oder Spielzeug. Mit dem Erlös werden soziale Projekte wie Kiku unterstützt. Bei ihrem Besuch ließen sich Inner Wheel Club Präsidentin Ruth Grautoff und Ingrid Willmünder von teilnehmenden Eltern und Mitarbeitern von der Familienfreizeit berichten.

Für viele Familien war es der erste Aufenthalt auf einem Bauernhof. Dazu gehörten Kühe füttern, frisch gelegte Eier für das Frühstück einsammeln, Traktor fahren, Stockbrot am Lagerfeuer backen oder zur Gitarre gemeinsam Lieder singen. „Das Reiten war am schönsten“, erzählt Meryem Gültekin, die mit ihrer Familie an der Freizeit teilgenommen hat. Gemeinsam unternahmen die 17 Kinder und 13 Eltern Ausflüge und Wanderungen, erlebten Natur und Umwelt mit allen Sinnen. Ein Großteil der Kosten wurde mit dem Geld des Inner Wheel Clubs finanziert.

Die Familienfreizeit ist nur ein Reiseziel von vielen, das im Rahmen von Kiku besucht wird. Als „Kultur-Reisebüro der besonderen Art“ will das Projekt bereits Kita-Kinder an Kultur- und Bildungseinrichtungen in und um Bielefeld heranführen.

 „Unsere Besonderheit ist, dass wir die Eltern als wichtigste Vorbilder miteinbeziehen“, sagt Projektleiterin Katrin Mengen. „So kommen zudem Familien miteinander in Kontakt, die sich im normalen Kita-Alltag nicht unbedingt begegnen“.

Ein Gedanke, der den Inner Wheel Club besonders angesprochen hat. „Nicht nur das Miteinander der Eltern mit ihren Kindern, auch das Miteinander der Familien ist besonders“, sagt Ingrid Willmünder. Club-Präsidentin Ruth Grautoff erklärt: “Die Förderung sozialer Projekte verdanken wir dem Erfolg der Benefiz-Märkte“. Diese hätten sich mittlerweile schon zu einem Geheim-Tipp entwickelt. Der nächste Benefiz-Markt findet am 9. März von 15 bis 18 Uhr und am 10. März von 11 bis 15 Uhr im KuKs in der Meisenstraße 65 statt.

 

„Ein Projekt, das Brücken baut“ Volksbank Stiftung spendet 5.000 Euro für Kinderkulturpass

Thomas Sterthoff (hinten v.li.) vom Vorstand der Volksbank-Stiftung, Sina Salomon (stellv. Leiterin Kita Weltweit), Projektleiterin Katrin Mengen, DRK Kreisgeschäftsführer Ralf Großegödinghaus, Petra Schlegel (DRK Fachberatung/Projektkoordinatorin) und Christian Gruse (Volksbank-Geschäftsstellenleiter Kesselbrink) freuen sich über den Ausbau des Projekts. Auch die Kita-Kinder Aylen (3, vorne, v. li.), Léonard (4) und Arwin (5) zeigen „Daumen hoch“.

Kinder schon von klein auf an Bildungs- und Kultureinrichtungen in Bielefeld und Umgebung heranzuführen – das hat sich der Kinderkulturpass („Kiku“) zur Aufgabe gemacht. Mit dem vielfach ausgezeichneten Projekt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sind schon rund 400 Kinder und ihre Familien auf Bildungsreise durch Museen, Theater, den Tierpark oder die Musik- und Kunstschule gegangen.

Durch eine Spende in Höhe von 5.000 Euro durch die Volksbank Stiftung der Volksbank Bielefeld-Gütersloh kann Kiku jetzt noch weiter ausgebaut werden. Damit wurde ein Schulungskonzept entwickelt, mit dem das Projekt auch in weiteren Kitas durchgeführt werden kann.

Seit sechs Jahren gibt es den Kinderkulturpass, Petra Schlegel vom DRK hat das Angebot initiiert: „Bildung ist der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe und Erfolg in Schule und Beruf“, sagt sie. Das gelänge besonders gut, wenn sich Pädagogen und Eltern gemeinsam dafür stark machen. „Kinderkulturpass bezieht die ganze Familie mit ein und baut dort Brücken, wo Hemmschwellen bestehen“. Das mache das Projekt in der Region einzigartig. Oft nutzen Eltern die Bildungsangebote ihrer Stadt kaum. „Wer die kulturellen Einrichtungen nicht kennt, sich nicht alleine hineintraut oder wem schlicht die Zeit fehlt, den nehmen wir an die Hand“, erläutert Projektleiterin Katrin Mengen.

In einem ersten Schritt konnte das ursprünglich auf eine Einrichtung beschränkte Konzept in drei DRK Kitas angeboten werden. Durch die jüngste Förderung soll es jetzt allen Bielefelder DRK Kitas und damit 600 Kindern und ihren Familien zugänglich gemacht werden. „Als Stiftung der regionalen Genossenschaftsbank in Bielefeld möchten wir dazu beitragen, dass immer mehr Familien die Angebote in der Kulturregion OWL aktiv nutzen“, sagt Thomas Sterthoff, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Bielefeld-Gütersloh.

Die Volksbank Stiftung der Volksbank Bielefeld-Gütersloh hilft, durch gezielte Förderung ehrenamtlicher Projekte, ihr Engagement weiter zu unterstützen. Allein in diesem Jahr wurden schon über 89.000,00 Euro an finanziellen Mitteln für die Verwirklichung ehrenamtlicher Projekte zur Verfügung gestellt.

Informationen zur Volksbank Stiftung: www.volksbankstiftung.de .

 

„Die Reisegruppe wächst“

Präsentieren das neue Handbuch für den Kinderkulturpass: Petra Schlegel (v. l., DRK Projektinitiatorin), Katrin Mengen (DRK Projektleiterin), Jutta Schattmann (Schattmann-Fonds), Marianna Goletsos (DRK Kita Weltweit), Ralf Großegödinghaus (DRK Kreisgeschäftsführer) und Sina Salomon (DRK Kita Weltweit)

Kinder und Eltern entdecken gemeinsam Bildungsinstitutionen in und um Bielefeld. Sie lernen, was es Spannendes in Museen, Theatern, dem Tierpark oder in der Musik- und Kunstschule zu erleben gibt – und das direkt vor der eigenen Haustür. Seit 2012 unternimmt der Kinderkulturpass („Kiku“) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) monatliche Entdeckungsreisen für Kita-Kinder mit ihren Familien. Mehr als 300 Kinder haben bereits mitgemacht, jetzt sollen es noch mehr werden.

Mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Regionale Kulturpolitik des Landes NRW“ in Höhe von 8.000 Euro haben die Verantwortlichen ein Handbuch nebst Schulungskonzept entwickelt. Es enthält eine Übersicht möglicher „Reiseziele“, Durchführungsempfehlungen, etwa zur Programmplanung und Teilnehmergewinnung, sowie Beispielvorlagen für Einladung und Werbematerialien. Auch der Schattmann-Fonds steuerte 1.500 Euro für das Konzept bei, das Programm „Qualität vor Ort“ unterstützte zusätzlich mit Workshops. Leitungskräfte und Mitarbeitende in Kitas sollen damit in die Lage versetzt werden, das Projekt in ihrer Einrichtung durchzuführen.

Projektinitiatorin Petra Schlegel freut sich, „dass die Reisegruppe jetzt weiterwächst“. Die sehr junge Zielgruppe und die kontinuierliche Einbeziehung der Familien mache Kiku in der Region einzigartig. Gemeinsam mit Projektleiterin Katrin Mengen möchte Schlegel das ursprünglich auf eine Einrichtung beschränkte Konzept zunächst allen Bielefelder DRK Kitas und damit rund 600 Kindern mit ihren Familien zugänglich machen. „Kiku bringt alle Voraussetzungen mit, um sich zu einem zukunftsweisenden Bildungsmodell zu entwickeln“, sagt Schlegel.

Davon ist auch Antje Nöhren, Leiterin des OWL Kulturbüros überzeugt: „Das Projekt bietet eine besondere Chance, bereits früh möglichst viele Kinder – zusammen mit ihren Eltern – an Kultur heranzuführen“. Zudem stärke KiKu über die gemeinsamen Kulturerlebnisse das Miteinander von Familien unterschiedlicher Herkunft, Sprache und Religion. Jutta Schattmann betont: „Der jetzt vorliegende Leitfaden ist eine gelungene Handreichung, die es weiteren Kitas ermöglicht, das erfolgreiche Projekt in ihren Einrichtungen umzusetzen." 

 

Kinderkulturpass: Puppenbau und Puppenschau mit der kleinen Wolke Möh

Spannend und kreativ ging es zu beim Kinderkulturpass und den Bielefelder Puppenspielen mit Dagmar Selje (oben, 2. v. l.), einem Haufen selbstgebastelter Schäfchen und der kleinen Wolke Möh.
Gemeinsame Zeit mit KiKu: Esther Rüßler (v. l.) und Leonidas basteln zusammen.
Dakshan präsentiert stolz sein selbst gemachtes Schäfchen.

Ein Besuch der Bielefelder Puppenspiele ist für Kinder und Eltern ein beliebter Termin und wird daher regelmäßig ins Programm des Kinderkulturpasses (Kiku)  aufgenommen. Dieses Mal aber steht für das Projekt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zugleich eine Premiere im Veranstaltungskalender.

Als erste Gruppe überhaupt besucht KiKu das nagelneue Format „Puppenbau und Puppenschau“. Dabei verknüpft Dagmar Selje, Inhaberin der Bielefelder Puppenspiele, eine Bastelaktion für Kinder und Eltern mit Ausschnitten aus einem Puppenspiel. Die Idee zu dem Workshop geht laut Selje auf die gemeinsamen Bestrebungen von KiKu und dem Kulturverein Skala e.V. sowie aus ihrer Kooperation mit dem Verein Klangfestival zurück. „Eine Vorstellung für Kinder ist wunderschön, kann auch wochenlang als schönes Erlebnis im Kopf herumspuken“, sagt Selje, „aber etwas Eigenes zu machen und die direkten Einblicke dazu vom Profi gezeigt zu bekommen, ist theaterpädagogisch gesehen natürlich noch wirkungsvoller“.

Den Profi lässt die Puppenspielerin allerdings gar nicht raushängen. Unkompliziert und nahbar erklärt sie Kindern und Eltern, wie sie selbst eine Stockpuppe nach dem Vorbild der „kleinen Wolke Möh“ bauen können. Eine Schäfchen-Schablone wird zunächst ausgeschnitten und kann dann nach Lust und Laune mit einer Vielzahl an Materialien beklebt werden: Schaffelle, Stoffe oder Wolle regen die Phantasie der Gruppe an.

Einmal mehr zeigt sich, wie ansteckend Kreativität sein kann. Da wird einmal kurz zum Nachbarn oder quer über den Tisch geschielt und schwupps, bekommt das eigene Schäfchen ein Tigerfell und eine Mähne wie ein Palomino-Pferd verpasst. Noch schnell eine farbige Pappe zurechtgeschnitten, damit das Schaf auch auf einer grünen Wiese grasen kann.

„Das könnt ihr gleich mit nach Hause nehmen und euch gegenseitig Geschichten erzählen“, verkündet Selje den freudestrahlenden Kindern.

Bis alles gut getrocknet ist, geht es für alle in den Theatersaal. Dort lüftet die Puppenspielerin so manches Geheimnis des Puppenspiels rund um das Schaf Möh, das auf seiner Insel lebt und sich Freunde zum Spielen wünscht. Selje haucht nämlich nicht nur den Puppen mit ihrem Spiel Leben ein, sondern ist auch für das Bühnenbild, das Licht und den Ton verantwortlich. Das ist für die Kinder aber längst nicht mehr wichtig, als sie helfen, mit dem Wolkenschaftaxi Freunde zu Möhs Insel zu bringen.

Das DRK-Projekt Kinderkulturpass gibt es seit sechs Jahren. „Kiku stärkt die Identifikation mit unserer Stadt und die Bildungskompetenz von Eltern und Kindern“, sagt Projektleiterin Katrin Mengen. Gemeinsam besuchen Kinder und Eltern städtische Institutionen im Bereich Kultur, Umwelt und Bildung. Museen, Theater und Naturparks werden so zu vertrauten und zugänglichen Anziehungspunkten.

 

Auf Entdeckungsreise im Stadtmuseum Kinderkulturpass: Das Bielefelder Projekt macht erstmals Halt in Gütersloh

Angetan von Ampelmännchen und Co: Kiku Projektleiterin Katrin Mengen (v. l.), Melena (5), Elias (3), Museumsleiter Dr. Franz Jungbluth und Favio (12).

Sie besuchen Museen, die Bibliothek oder den Tierpark, nehmen an Musik-, Kunst- und Tanzprojekten teil. Rund 400 Familien mit Kindern im Kindergartenalter sind bereits mit dem „Kinderkulturpass“ (Kiku) des Deutschen Roten Kreuz (DRK) auf Entdeckungsreise durch heimische Kultureinrichtungen gegangen.

Premiere feierte Kiku jetzt in Gütersloh: Erstmals machte das vielfach ausgezeichnete Projekt im Stadtmuseum Halt. Unter museumspädagogischer Führung erkundeten Kinder und Erwachsene die Ausstellung „Ampelmännchen und Co“. Anschließend ging es ins Atelier. Dort gestalteten die Teilnehmer ihr eigenes kreatives Verkehrsschild. Als besonderer Hit bei Kleinen und Großen erwies sich einmal mehr die Stadtmarketingecke. Dort werden Verkehrszeichen aus aller Welt, unter anderem mit den Mainzelmännchen,  den Bremer Stadtmusikanten oder dem Rattenfänger von Hameln gezeigt.

„Alle Eltern wünschen sich für ihre Kinder Bildung, Erfolg in der Schule und im Beruf“, sagt Projektinitiatorin Petra Schlegel. Damit dies gelinge, sei es unbedingt erforderlich, die Eltern in den Prozess mit einzubeziehen. „Wir beobachten, dass die Familien durch die Veranstaltungen mit Kiku die Bildungs- und Kulturlandschaft der Region selbstbewusst nutzen“. Kiku schaffe zudem eine Plattform der Begegnung, sagt Projektleiterin Katrin Mengen. „Auf unseren Exkursionen begegnen sich beispielsweise der Rechtsanwalt und die Mutter mit Fluchterfahrung auf Augenhöhe“. Damit trage das Projekt zur Integration durch Identifikation mit der Region und ihren Kultureinrichtungen bei.

Geht es nach Museumsleiter Dr. Franz Jungbluth, könnte dies nicht der letzte Besuch der Kiku-Teilnehmer gewesen sein: „Der Kinderkulturpass eröffnet viele neue Horizonte und zeigt, welche kulturellen „Schätze“ sich in der direkten Umgebung heben lassen“.

Dass „diese vorbildliche Aktion“ jetzt auch den Weg nach Gütersloh ins Stadtmuseum gefunden hat, freut Jungbluth selbstredend besonders. Ursprünglich sollte Kiku die letzte Gruppe sein, die die Ausstellung besichtigt. Mittlerweile hat das Stadtmuseum eine Verlängerung bis zum 4. März angekündigt.

Besonders empfohlen wurde das Stadtmuseum Gütersloh den Kiku-Verantwortlichen vom OWL Kulturbüro. Dessen Leiterin Antje Nöhren will in OWL möglichst viele junge Menschen mit kulturellen Bildungsangeboten erreichen. „Kiku bietet eine besondere Chance, bereits in der frühkindlichen Bildung damit zu beginnen und möglichst viele Kinder – zusammen mit ihren Eltern – an Kultur heranzuführen“.

Seit über fünf Jahren besteht das rein spendenfinanzierte Projekt unter dem Dach des Kreisverbandes Bielefeld des Deutschen Roten Kreuz (DRK). Zur nachhaltigen Finanzierung und weiteren Entwicklung sei KiKu laufend auf der Suche nach neuen Sponsoren, so Mengen. Wer Interesse daran hat, das Projekt zu unterstützen, kann sich unter Telefon 0521-5299831 oder schlegel@drk-bielefeld.de melden.

 

Werden Sie Sponsor beim KinderKulturPass

Stimmen zum KinderKulturPass

„Das Projekt verbindet auf wunderbare Weise
Bildung mit Integration.“
Bundespräsident Joachim Gauck

„Ich freue mich sehr, dass das Familienzentrum
DRK Kita Weltweit mit seinem Engagement für
die kulturelle Bildung Kinder und Eltern hier in
Bielefeld begeistern kann. Das zeigt: Das Angebot
muss zu den Familien kommen, dann wird es auch
wahrgenommen.“
Bernd Neuendorf, Staatssekretär im NRW Ministerium
für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport


„Dieses Projekt ist vorbildlich, weil es Eltern und
Kinder anspricht, vorhandene Ressourcen nutzt
sowie Spaß und Bildung vereint.“
Dr. Stephan Muschick, Geschäftsführer der
RWE-Stiftung

Hier finden Sie unseren Kinder Kultur Pass Flyer für Sponsoren und Spender